Impulse - Fortbildung - Vernetzung

29. - 30. November 2016, Leonardo Royal Hotel Munich

Die Veranstalter
des Produktionskongresses

Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften
und
Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen

 

Virtualisierung 4.0

Virtual Reality und Simulation als Schlüssel zum Erfolg

„Ohne die Simulation müsste man Flugzeuge testen, von denen man nicht weiß, ob sie fliegen können.“ (The Cutting Edge, Anger Machining GmbH, 2014).

Mit diesem prägnanten Beispiel beschreibt Professor Michael Zäh, Leiter des Instituts für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb), die heutzutage große Bedeutung der Simulation.

Simulation ist eines der elementaren Themen, die auf dem Produktionskongress unter dem Überbegriff "Virtualisierung 4.0" diskutiert werden. Unter dem Motto „Wettbewerbsfähigkeit sichern im Trubel von Industrie 4.0“ geht es auch um die Vorteile, die beispielsweise Ansätze aus den Bereichen Big Data Analytics verbunden mit der Smart Factory, Virtual Reality oder Plug and Produce bringen.




Dr. Olaf Rathjen

Siemens AG
Digital Factory Division
Leiter Business Development Deutschland

persönlich nachgefragt:

"Das münchener kolloquium ist eine Veranstaltung, auf der sich Branchentrends sehr früh abzeichnen und intensiv diskutiert werden"



Bonusmaterial




TOPOS

Das Forschungsprojekt TOPOS hat die Entwicklung, Herstellung und Prüfung topologieoptimierter, patientenindividueller Osteosyntheseplatten für die Rekonstruktion des Unterkiefers zum Ziel.

Smart Interface

Eine steigende Produktvarianz sowie geringere Losgrößen führen zu erhöhten Anforderungen an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Produktion und somit zu einem zunehmenden Bedarf an flexibler Unterstützung.

Werkerinformation

Eine steigende Produktvielfalt, eine flexiblere Produktion sowie eine zunehmend heterogene Mitarbeiterschaft erfordern verbesserte Werkerinformationssysteme, die den Werker über von ihm verlangte Tätigkeiten informieren.


Durchsetzen hochfester Stähle Geometrie- und Machbarkeitsvorhersage

Die Reduzierung der Herstellkosten ist ein zentraler Faktor zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen...

Automatische Montageplanung anhand von CAD-Produktdaten

In Zeiten steigender Variantenvielfalt und zunehmendem Wunsch nach Wandlungsfähigkeit kommt der Montagetechnik als Ort der Variantenbildung eine besondere Rolle zu...

Fertigungsgerechte Produktentwicklung in der Umformtechnik

Ziel ist die Generierung und geeignete Aufbereitung von Wissen über Blechumformprozesse, um dies dem Produktentwickler in der frühen Entwicklungsphase bei der Erstellung neuer Bauteilgeometrien zur Verfügung zu stellen...


Ascent AM

Das Ziel des Forschungsprojekts Ascent AM ist die Entwicklung eines Simulationswerkzeugs, mit dessen Hilfe der additive Fertigungsprozess von z.B. Triebwerksbauteilen analysiert und verbessert werden kann...

Einfallstellenprävention bei Blechbauteilen

Beim Tiefziehen von Blechbauteilen entstehen im Bereich um Einprägun-gen häufig Einfallstellen. Diese zeichnen sich durch geringe Höhenabmessungen sowie relativ dazu große Flächen aus...

Dynamische Routenzugoptimierung



Dynamische Routenzugoptimierung


Aufsprungprävention bei Strukturbauteilen

Bei der Umformung von Blechbauteilen kommt es aufgrund des elastisch-plastischen Verhaltens des Werkstoffes zur Rückfederung am Bauteil. Diese Rückfederung ist ein wichtiger Faktor, der die Qualität der umgeformten Bauteile entscheidend mitbeeinflusst...

Instabilitätsbestimmung

Motivation für dieses Forschungsprojekt ist die Weiterentwicklung und Etablierung der zeitlichen Auswertemethode zur Bestimmung der beginnenden lokalen Einschnürung...



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